Zillertal Bike Challenge 2010

Geschafft! Überglücklich! Erschöpft! Müde! Genial! Abenteuer pur!

Nach drei Tagen, 10000 Hm, 200 Km und über 18 Stunden Fahrzeit konnte ich überglücklich die Ziellinie auf 2660 Meter Höhe überqueren. Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses Rennen so erfolgreich beenden würde. Aber der Reihe nach.

Etappe 1

1. Tag (Fügen-Zell am Ziller)
Die heutige Etappe führte von Fügen nach Zell am Ziller. Natürlich nicht auf direktem Wege, (ca. 15 Kilometer) sondern via Hochfügen nach Hüttenkogel (2200 M.ü.M.). Die Aufstiege waren hart und sehr lang. Nach dem Startschuss ging es nach einem Kilometer bereits richtig los. Der Aufstieg war lang und ich fuhr ca. 2 Stunden immer bergaufwärts. Welch eine Qual. Das Wetter spielte in diesen Tagen mit und somit wurden wir mit herrlichem Wetter und fantastischen Fernsichten belohnt.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es endlich bergabwärts nach Kaltenbach. Die 20km lange Abfahrt war der Hit. Gut gefahrbar, übersichtlich und ziemlich schnell. In 18 Minuten sah ich bereits die Ortstafel in Kaltenbach. Wir waren wieder auf 500 Höhenmeter angekommen. Die Kreuzjochhütte, der nächste Anstieg, lag auch wieder knapp unter 2000 Höhenmeter. Immer mein Tempo fahrend überstand ich auch diesen Aufstieg und war froh, ohne Unfall und Defekt oben angekommen zu sein. Das Ziel in Zell am Ziller lag ebenfalls wieder bei 555 Meter über Meer. Du hast richtig gelesen. Die letzten 20 Kilometer waren wieder sehr rasant und schnell. Ich konnte mit 5:59 Stunden die erste Etappe erfolgreich abschliessen.

Etappe 3

2. Tag (Zell am Ziller-Mayrhofen)
Mit 3206 Höhenmeter und 78 Kilometer die längste Etappe bei dieser Challenge. Und auch die Härteste. Nach ein paar Metern einfahren ging es so richtig los. Der erste Aufstieg war brutal lang. Mit 2000 Höhenmetern, 17 Kilometer befand sich der Verpflegungsposten auf 2500 Höhenmeter. Ich war ca. 3 1/2 Stunden damit beschäftigt, den kleinsten Gang zu fahren. Mit Tempo 4-5 Km/h war die Hitze auch gut zu spüren. Auf dieser Höhe musste man natürlich mit Schneefeldern und leicht kälteren Temparaturen rechnen. Die Abfahrt nach Gmünd war technisch sehr anspruchsvoll und intensiv. So mussten wir mehrere Schneefelder zu Fuss passieren und unser Bike tragen oder im Schnee schieben. Der letzte Aufstieg zur Kreuzwiesenalm war eigentlich mit 700 Höhenmetern nicht sehr lang, aber nach über 4 1/2 Stunden Fahrzeit recht anstrengend. Leider verlor ich den Anschluss zur Gruppe und ich musste mich bis ins Ziel alleine durchkämpfen. So verlor ich wertvolle Zeit, konnte aber noch in der vorgegebenen Zeit finischen. Mit 7:12 Stunden erreichte ich total erschöpft das Ziel in Mayrhofen. Das war für mich die längste und härteste Etappe die ich je gefahren bin!

Hintertux - Gletscher

3. Tag (Mayrhofen-Ferner-Haus, 2660 Meter über Meer)
Das heute Ziel lag am Fusse des Gletschers in Hintertux. Auf 2660 Meter über Meer befand sich das Ziel der Zillertal Bike Challenge.
Mit 55 Kilometer ist dies die kürzeste Etappe des Events. Aber auch bei dieser Schlussetappe waren es am Ende wieder 3286 Höhenmeter die zu bewältigen waren. Meine Beine fühlten sich noch recht schwer an und ich wusste beim Start nicht genau, wie ich es schaffen sollte. Der Zielschluss wurde an diesem Tag bereits um 15.30 Uhr. Wir hatten also ‘nur’ 6 Stunden und 15 Minuten Zeit. Sollte zu schaffen sein, aber ich wusste nicht, ob man am Gletscher fahren konnte oder ob man das Bike schieben musste.
Der Aufstieg zum Penkenjoch (2200 M.ü.M.) war sehr angenehm zum fahren und es war ein Erlebnis. Herrliche Aussichten ins Zillertal, schönstes Wetter - was will der Biker mehr! Die anschliessende Abfahrt nach Hintertux war nicht ohne! Der obere Teil sehr schwierig zu fahren, der mittlere Teil war ganz ok und am Schluss konnte man auf Teer nochmals vollgas geben. In Hintertux angekommen, noch ein Schluck aus der Flasche, Essen an der Labestation und dann der allerletzte Aufstieg zum Ziel. Von 1500 Höhenmeter nochmals auf 2660! Nach 600 Höhenmeter war fertig lustig mit fahren. Schieben war angesagt. Oder doch fahren? Ich konnte mich nicht entschliessen. So wurde aus dem letzten Anstieg ein schieben und fahren gleichzeitig. Aber mit 26 Steigungsprozent musste auch ich aus dem Sattel und zu Fuss weitergehen.
Glücklich aber zufrieden erreichte ich nach gut 5 Stunden das Ziel auf dem Gletscher. Geschafft!

Der Gesamtrang war nicht so wichtig, aber es sei trotzdem erwähnt: 110 in der Kategorie ‘King of the Mountain’ von 172 Teilnehmern. Am Ende waren es aber waren es 127 die das Ziel erreicht und offizielle Finisher wurden.

Bookmark Me


Startnummer 167

Am Ende des Teilnehmerfeldes habe ich meinen Namen auf der Startliste entdeckt. Es starten ca. 200 Athleten. Meine Startnummer: 167. Wenn das kein gutes Omen ist.

Bookmark Me


3 Tage - 3 Kategorien - 1 Rennen

Nur noch wenige Tage trennen mich vom einzigartige Etappenrennen im Zillertal - der Zillertal Bike Challenge! Meine Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und ich hoffe das der Wettergott mit mir an diesem Event gnädig ist.

Das Rennen in der Kategorie ‘King of the Mountain’ (es gibt auch noch die Kat. ‘Prince of the Mountain’) führt über 10′000 Hm und ca. 200 km - in drei Tagen.

Der Startschuss fällt in Fügen am 2. Juli, 09.00 Uhr. Am Sonntag, 4. Juli, 15.30 Uhr hoffe ich glücklich und unverletzt im Ziel zu sein.

Ich freue mich jetzt schon auf das abenteuerliche Erlebnis und die atemberaubenden Abfahrten (und natürlich die Aufstiege :-).

PS: Selbstverständlich mit Live-Ticker vom Renntag!

Bookmark Me


CRAFT Trans Germany

Und hier gibt es noch das Video zum Event. Viel Spass!

Film ab!

Bookmark Me


CRAFT Trans Germany

Die CRAFT Trans Germany ist Geschichte. Und ich bin froh und dankbar, dass ich Teil dieser Geschichte war/bin. Die letzten vier Tage waren Spass, Erholung, Abenteuer, Anstrengung und eine Grenzerfahrung. Obwohl ich schon seit über 15 Jahre Ausdauersport betreibe, waren die letzten Tage alles andere als ein Spaziergang.

1. Etappe - Garmisch/Lermoos
Am Anreisetag regnete es wie aus Kübeln. Am Renntag genau das gleiche Bild. Die Temperaturen waren in der Zwischenzeit auf 10 Grad gesunken. Macht da biken überhaupt noch Spass? Pünktlich um 10.15 Uhr fiel der Startschuss zu diesem 4-Tages-Event von Garmisch nach Bregenz. Mit 1202 Biker ein neuer Teilnehmerrekord. Trotz Regen und Kälte war der Start ein ‘Highway to hell’. Die Stimmung unter den Athleten war genial. Die Streckenlänge von 84 km und 2100 Höhenmeter waren bei diesem Wetter eine echte Herausforderung. Leider konnte man von der Gegend nicht viel erkennen. Ausser Schnee, Regen und viel Matsch. So konzentrierte ich mich auf mein Rennen und fuhr die entsprechenden Abfahrten langsam und gemütlich. Wollte nicht schon am ersten Tag einen Unfall riskieren. Nach 6 Stunden und 12 Minuten kam ich als 396 (meiner Kategorie) ins Ziel. In meiner Kategorie (Master Men) waren 419 am Start der ersten Etappe.

2. Etappe - Lermoos/Pfronten
Das gleiche Bild auch am zweiten Tag. Regen, Regen und nochmals 1-2 Grad kälter. So musste ich mich vor dem Start nochmals eine (Zwiebel)-Schicht mehr anziehen. Bei einigen Athleten war das Wetter vom Vortag doch zu viel. Nur noch 1149 am Start. In meiner Kategorie waren es 411. Auch an diesem Morgen war der Start um 10.00 Uhr. Glücklicherweise regnete es am Start nicht mehr und so fiel wenigstens von ‘oben’ kein Nass, sondern von ‘unten’. Riesige Bäche und Pfützen begleiteten die Fahrer während der 1863 Höhenmeter und 74 Kilometer. Gerne würde ich auch hier von der schönen Gegend berichten, aber die Nebelschwaden und die dicken Wolken machten eine Sicht auf die Berge unmöglich. Die Organisatoren versprachen für die 3. Etappe schöneres Wetter. Wer’s glaubt? Nach einer sicheren und kontrollierten Fahrt kam ich nach 5 Stunden und 47 Minuten in Pronten ins Ziel. Rang 398. Hatte zwei Plätze im Gesamtklassement verloren. Aber mir war an diesem Tag die Sicherheit wichtiger als die Rangierung. Nach dem üblichen Bike-Wash und dem Recovery-Shake ging es direkt ins Hotel. Regen? Hat in der Zwischenzeit aufgehört.

3. Etappe - Pfronten/Sonthofen
Endlich! Die Sonne scheint auch in Deutschland. Pünktlich zum Start kam die Sonne. Klar, Arm- und Beinlinge waren noch am Körper, aber die ganzen Regenklamotten waren im Hotelzimmer geblieben. Ist jetzt die Zeit gekommen für den Angriff? Die heutige Strecke von 55 Kilometer und 1800 Höhenmeter war zwar kürzer als die vergangenen Tage, aber mit den vielen und steilen Anstiegen auch sehr anspruchsvoll. Nach ein paar Kilometer merkte ich, dass meine Beine immer noch Kraft hatten und so zog ich doch mein Tempo durch. Die Etappe war sehr abwechslungsreich und voller Überraschungen. Wir fuhren über Bäche, entlang schöner Seen und natürlich auch in die Höhe. Die Aussicht auf 1540 Meter über Meer ist einfach unglaublich. So schön kann Sport sein. Vor allem die Abfahrten über die Bäche waren für mich eine echte Herausforderung! Manche sind die Strecke gefahren (und hingefallen) ich lief über die Bäche. Zum Teil Knietief. Hätte mein Bike das überlebt? Nach 4 Stunden und 2 Minuten bin ich in Sonthofen durchs Ziel gebraust. Glücklich und zufrieden. Was will man mehr!

4. Etappe - Sonthofen/Bregenz
Die letzte Etappe stand auf dem Programm. Mit 74 Kilometer nochmals ordentlich lang, aber mit ‘nur’ 1400 Höhenmeter eine Höhe die fast als Sprintetappe galt. Der höchste Punkt lag bei 1420 Meter. Der Aufstieg erfolgte auf 553 Meter. Also fast 1000 Höhenmeter gleich nach 20 Kilometer. Hatte man aber diese Höhenmeter überwunden, ging es danach nur noch bergwärts in Richtung Ziel. Aber so kann man sich täuschen. Nach dem Pass mussten wir immer wieder kleine und knackige Anstiege, bis zu 24%, überwältigen. Zum Teil mit Schiebepassagen. Auch an diesem Tag schien die Sonne und das Quecksilber trieb das Termometer auf 30 Grad. Welch ein Unterschied. Am Mittwoch noch knapp 20 Grad kälter. Nach 4 Stunden und 14 Minuten beendete ich die letzte Etappe und somit auch die CRAFT Trans Germany als glücklicher Finisher. In meiner Kategorie beendete ich das Rennen als 350. (von 389). In der Zwischenzeit hatten 30 noch aufgegeben.

Fazit: Für mein erstes richtiges Bike-Rennen bin ich zufrieden. Mein Ziel war es, das Rennen zu finishen und unfallfrei durchzukommen. Dieser Event hat mir sehr gut gefallen, die Organisation war perfekt und dank meines GPS konnte ich mein Rennen ganz nach meinem Gusto einteilen.

Bookmark Me


Bike Trans Germany 2. bis 5. Juni 2010

Noch drei Mal schlafen bis zum Startschuss am diesjährigen CRAFT Trans Germany 2010. Nach 4 Tage, 7212 Höhenmeter und 286 Kilometer komme ich hoffentlich gesund und unfallfrei in Bregenz an. Die Etappen:

2.6. Garmisch - Lermoos, 84.72 km, 2470 hm
3.6. Lermoos - Pfronten, 81.99 km, 1403 hm
4.6. Pfronten - Sonthofen, 78.46 km, 2742 hm
5.6. Sonthofen - Bregenz, 84.16 km - 2485 hm

Wer mehr über die Strecken, Distanzen und Details wissen will, kann sich auf der offiziellen Homepage www.bike-transgermany.de oder auf http://twitter.com/stockundstein informieren.

Zusätzlich noch ein Zusammenfassung in PD-Format. Viel Spass und have fun!

Bookmark Me


Stürzen kann gefährlich sein

So einen Sturz möchte ich auf jeden Fall nicht erleben.

Bookmark Me


Craft Trans Germany

Noch 20 Tage bis zu meinem ersten Saisonziel. Das Rennen an der Craft Trans Germany in Deutschland startet am 2. Juni 2010 und dauert 4 Tage, 250 km und 10′000 Höhenmeter.

Die Vorbereitungen und das Training laufen auch Hochtouren. Meine beiden Bikes ‘Price’ und ‘Scott’ sind ready und auch ich bin mit meinem Trainingsaufbau zufrieden. Noch ca. 700 Kilometer bis Ende Mai sind noch zu fahren und dann kann der Startschuss fallen. Mehr Informationen zum Event sind hier zu finden.

Bei diesem Wetter geht normalerweise nicht nach draussen. Doch ich konnte meinen inneren Schweinehund überwinden und habe die Zürichsee-Rundfahrt mitgemacht.

Bookmark Me


Back from Italy

Heute morgen um 02.00 Uhr wurde das Abenteuer ‘Riva del Garda’ beendet. Nach einer langen und mühsamen Fahrt sind wird wieder gesund und unverletzt angekommen. Muss man das Projekt ‘Riva’ als gescheitert betrachten? Nein.

Riva del Garda liegt am wunderschönen Gardasee. Ob Riva noch in Italien liegt, kann ich nicht genau sagen, denn in Riva del Garda spricht man Deutsch. Nicht nur das, es waren an diesem Bike-Festival-Wochenende sicher mehr Deutsche als Italiener vor Ort. Deshalb nicht verwunderlich, dass man sich wie in München, Konstanz oder Stuttgart gefühlt hat. Ausser natürlich das Wetter. Eine herrliche Woche, mit viel Sonne, gutem Essen und wenig Velo-Kilometer.

Ich habe bereits in der Schweiz festgestellt, dass mit meinem Dämpfer etwas nicht stimmen kann. Eine Bestätigung erhielt ich auch von meinem Mech. Aber ich wollte es versuchen, denn eine vollständige Reparatur wäre in dieser kurzen Zeit nicht möglich gewesen. Auf einer Probefahrt und am Vortag des Rennens wurde es nicht besser, bzw. immer schlechter. Als ich die Startnummer am Freitag abholte war ich noch besonders motiviert, dass es noch klappen könnte.

Der Start verlief problemlos, aber nach ca. 20-30 Kilometer konnte ich einfach nicht mehr weiterfahren, der Dämpfer hat sich definitiv verabschiedet. Und so weiterfahren konnte … wollte ich nicht. So macht biken einfach keinen Spass. Deshalb habe ich das Rennen ‘aufgegeben’ und bin mit dem Mietvelo mit den Kids minigolfen gegangen. War auch schön :-).

Ein toller Anlass mit viel Publikum und noch mehr Biker. Ob ich den Anlass allerdings wieder besuchen werde, steht noch in den Sternen. Jetzt hoffe ich auf gute Trainings im Monat Mai. Das nächste Ziel wartet bereits mit dem Trans Germany anfangs Juni.

Bookmark Me


Riva del Garda

In 8 Tagen findet das 17. Bike Festival in Riva statt. Vom 30. April bis 2. Mai 2010 trifft sich die Bike-Szene zum grossen Saisonauftakt.

Am 1. Mai 2010 werde ich am Bike-Marathon (Rondo Extrema) teilnehmen. Alles über mein Ergebnis, Rennbericht und Stimmen erfahrt ihr hier:

http://twitter.com/stockundstein

Viel Spass!

Mehr zum Event: www.bike-festival.de

Bookmark Me


Höhronen

Der Tourstart erfolgte nicht so früh. Hatte ich doch heute Samstag genügend Zeit reserviert um die Höhronen I - Tour zu absolvieren. Der Startpunkt war bei Baar, Lorzebrücke, angegeben. Kennt sich jemand aus in Baar?

Nach wenigen Metern ging es gleich zur Sache. Der Weg führte mich neben dem Schiessstand direkt in den Wald von Baar. Ein stetiges auf und ab. Erstaunt, aber logisch, ging die Fahrt der Hauptstrasse entlang wieder talwärts. Ein kurzes Stück der Sihl entlang und ich musste kurz überlegen ob ich im Fischrestaurant ‘Sihlmättli’ einen Stop machen sollte :-).

In der Tourbeschreibung sprachen sie immer wieder von ’sehr steilen’ Passagen. Der Aufstieg von der Sihl zum Finstersee war so eine. Ich schätze es waren gefühlsmässige 80%!. Schnaufend oben angekommen zeigte mir das Navi gleich wieder den Weg zur Sihl. Dieser genussvolle Streckenabschnitt führte bis zum Fusse des Rossbergs. Und danach benötigte ich 60 Minuten nur den kleinsten Gang.

Der Aufstieg von Hüttnerbrugg bis auf die Höhronen ist (sehr) steil aber nicht allzu lang. Die Aussicht auf die Rigi und den Pilatus ist schon beeindruckend.

Ab Muetegg kann man es richtig krachen lassen. Die Strecke war sehr gut befahrbar und trocken. Die Strecke führte von Gubel bis zur Lorzenbrücke fast nur noch bergab. Aber Erholung war nicht angesagt, sind doch die Wege mit vielen Wurzeln, Kieswege und Steine belegt.

Nach knapp vier Stunden hatte ich meine 1. (erste) Gps-Track-Tour absolviert.

www.gps-tracks.com - Höhronen (000042)
42 km, 1′190 m, ca. 4-5 Stunden

Bookmark Me


MTB Track

Gestern und heute habe ich mir auf den Seiten von www.gps-tracks.com verschiedene Touren für das Wochenende angesehen. Ganz nach dem Motto: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Ich habe mich für vier Touren entschieden:

- Wildpitz, 51.7 km, 1686 Höhenmeter
- Höhenronen, 42 km, 1190 Höhenmeter
- Höhenronen II, 34 km, 1271 Höhenmeter
- Zugerberg, 32.7 km, 708 Höhenmeter

Welche darf’s den sein? Eine sechstündige Tour mit dem Aufstieg auf den Wildspitz? Oder doch eher gemütlich auf den Zugerberg? Es muss schon eine echte Herausforderung werden, da in nicht mehr ganz zwei Wochen eine noch härtere Tour am Gardasee erwartet.

Bookmark Me


Eichhörnchen

Heute nutzte ich den freien Nachmittag für eine längere Tour mit dem Mountainbike. In diesem Jahr war ich bin länger als 2-3 Stunden auf dem Sattel und daher wurde es höchste Zeit dies zu ändern.

Mit dem Bike ist es, trotz Frühlingstemperaturen, nicht möglich die Trainings in der Höhe zu absolvieren. Der lange Winter lässt grüssen. Ich entschied mich von zu Hause direkt an die Sihl zu fahren und anschliessend nach Zürich zu kurven. Bei Uetliberg-Tunnel ankommend, direkt weiter via Strassenverkehrsamt an die Schlittelbahn des Uetlibergs. Hier folgt mein Aufstieg nach Uto-Kulm. Fragt mich aber nicht, wo ich genau lang gefahren bin. Irgendwann und nach einigen Kilometern, bin ich dann beim Restaurant angekommen. Herrlich diese Aussicht auf die Stadt Zürich.

Nach einer kurzen Pause bin ich dann weiter der Albis-Kette entlang gefahren. Leider konnte man die Abfahrten auf die Buechenegg und Albis nicht geniessen. Zu viele Fussgänger unterwegs (!) - kein Wunder bei diesem Wetter. In Sihlbrugg angekommen nahm ich den Rückweg - wieder der Sihl entlang - unter die Räder. Nach fünf Stunden, 66 Kilometer und 1523 Höhenmeter bin ich wieder gesund und (fast) unfallfrei zurückgekehrt. Mein Highlight des Tages: Die Beobachtung eines Eichhörnchens bei der Futtersuche und der anschliessenden Flucht eines ankommenden Bikers.

Bookmark Me


Männedörfler Waldlauf

Start zum Männedorfler Waldlauf. Nein, ich persönlich war nicht am Start. Bin heute als Supporter und Motivator dabei. Mein Schützling hat sich richtig ins Zeug gelegt und eine fantastische Zeit hingelegt. Gratulation zur tollen Leistung, genialer Zeit und fantastischem Rang.

Jetzt die nächsten zwei Wochen bis zum Zurich Marathon noch geniessen und dann durchstarten!

Bookmark Me


Riva del Garda

Noch knapp 50 Tage bis zu meinem 1. Saisonhöhepunkt. Das SYMPATEX Bike Festival Garda finde vom 30. April bis 2. Mai 2010 am schönen Gardasee statt.

Immer noch im Trainingsrückstand, gibt es eine Erfolgsmeldung in Sachen Unterkunft. Leicht ausserhalb des Start- und Zielgelände, am Fusse de Monte Brione, befindet sich das schnuggelige Landhaus La Colombera. Im antiken Schloss ‘La Colombera’ werden wir hoffentlich einen unvergesslichen Urlaub verbringen.

Bookmark Me


Next Page →